Welche Rolle spielt das Wetter bei Energieprognosen?
Wetterdaten beeinflussen insbesondere Heiz- und Kühlbedarf sowie die Erzeugung aus Wind- und Solarenergie und sind daher eine wichtige Eingangsgröße vieler Energieprognosen.
Temperaturänderungen können den Strom- und insbesondere den Gasverbrauch deutlich verändern.
Gleichzeitig hängt die Einspeisung erneuerbarer Energien stark von Wind und Sonneneinstrahlung ab.
Deshalb können Wetterprognosen sowohl auf der Verbrauchs- als auch auf der Erzeugungsseite relevant sein.
Fachlich geprüft von Achim Kohberger, Geschäftsführender Gesellschafter · Stand: